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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Arbeitskräfteüberlassung Stand 18.11.2013

Vertragliche Beziehungen bestehen allein zwischen der experts4you personalagentur gmbH als Überlasser und dem Auftraggeber als Beschäftiger. Für Angestellte gilt nach dem Probemonat eine Rückstellfrist im Ausmaß der gesetzlichen Kündigungsfrist für den Dienstgeber. Für Arbeiter gilt ab dem zweiten Beschäftigungsmonat eine Rückstellfrist von zwei Wochen, jeweils zum Ende der betrieblichen Arbeitswoche. Der Beschäftiger darf die überlassenen ArbeitnehmerInnen nur mit Tätigkeiten beauftragen, die in der Auftragsbestätigung vereinbart sind. Für diese Tätigkeiten hat der Beschäftiger das Weisungsrecht und die Aufsichts- und Fürsorgepflicht im Sinne des AÜG.

Die von experts4you personalagentur gmbH überlassenen ArbeitnehmerInnen sind durch experts4you personalagentur gmbH bei der zuständigen Gebietskrankenkasse versichert. Arbeitsunfälle sind der experts4you personalagentur gmbH vom Beschäftiger unverzüglich zu melden.

Im Sinne des ArbeitnehmerInnen-Schutzgesetzes gilt der Beschäftiger als Arbeitgeber. Der Beschäftiger ist verpflichtet, die allgemeinen Vorschriften des Arbeitsschutzes, der Unfallverhütung und die sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Regeln zu erfüllen, sowie für die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes zu sorgen.

experts4you personalagentur gmbH haftet dafür, dass die überlassenen ArbeitnehmerInnen, die für den vorgesehenen Einsatz vom Überlasser geforderten Berufsausbildungen haben. Bei berechtigter fachlicher Reklamation- wird vereinbart, dass der erste Arbeitstag nicht verrechnet wird, wenn der Personaltausch durch die experts4you personalagentur gmbH vorgenommen wird. Für die Arbeitsergebnisse der ArbeitnehmerInnen übernimmt die experts4you personalagentur gmbH keine Haftung! §5 Die Verrechnungssätze für Normalstunden-, Überstunden sowie Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit werden in der Auftragsbestätigung festgehalten. Wenn keine Zuschläge für Überstunden vereinbart wurden, werden die Überstunden nach der aktuellen Gesetzeslage mit 50 % bzw. 100 % Zuschlag auf Basis des Normalstundensatzes verrechnet. In den Verrechnungssätzen sind sämtliche Lohn- und Lohnnebenkosten inklusive der gesetzlichen Sozialabgaben enthalten. Die Preise gelten jeweils bis zur nächsten Kollektivvertragserhöhung oder Gesetzesänderung.

Bei einer Übernahme der durch experts4you personalagentur überlassenen Arbeitnehmerinnen in den Beschäftigerbetrieb verpflichtet sich der Beschäftiger zu einem Ankündigungsvorlauf von 3 Monaten und einer Abschlagzahlung von 3 Bruttogehältern.

Bei Zahlungsverzug ist die experts4you personalagentur gmbH berechtigt, Verzugszinsen in der Höhe der Kreditbeschaffungskosten, mindestens aber 12% p.a. zu verrechnen. Weiter verpflichtet sich der Beschäftiger alle mit der Eintreibung der offenen Rechnungsbeträge in Zusammenhang stehenden Mahn-, Inkasso-, Erhebungs- und Auskunftskosten zu tragen.

Bei negativer Bonitätsauskunft, bei Zahlungsverzug von mehr als acht Kalendertagen oder bei einem bevorstehendem Insolvenzverfahren des Beschäftigers ist die experts4you personalagentur gmbH berechtigt von Aufträgen zurückzutreten. In diesem Kontext sind Schadensersatzansprüche vom Beschäftiger ausgeschlossen.

Wird im Beschäftigerbetrieb gestreikt, haben die überlassenen ArbeitnehmerInnen ein Leistungsverweigerungsrecht. Falls sie von diesem Recht keinen Gebrauch machen und sie vom Beschäftiger wegen des Streiks nicht eingesetzt werden, sind vom Beschäftiger die Ausfallsstunden an die experts4you personalagentur gmbH zu vergüten. Für die Beendigung der Überlassung bei Streiksituationen gelten die Rückstellfristen.

Im Rahmen von Einzelvereinbarung getroffene Vertragsänderungen, gehen diesen AGB vor, Maßgeblich sind immer die zum Vertragszeitpunkt gültigen AGB. Jede Änderung eines Angebotes oder einer Zusatzvereinbarung bedarf der Schriftform.

Angebote des Überlassers sind freibleibend. Der Vertrag kommt entweder durch Unterfertigung des Angebotes oder der Auftragsbestätigung durch den Beschäftiger zustande. Werden diese Unterlagen vom Beschäftiger nicht vor Arbeitsbeginn der überlassenen Arbeitskräfte unterfertigt, kommt der Vertrag dadurch zustande, dass die MitarbeiterInnen vom Beschäftiger eingesetzt werden.

Bei Veränderung der vereinbarten Einsatzzeiten ist eine Vorlaufzeit von mindestens 14 Werktagen erforderlich.